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Stoßwellentherapie in Hamburg: Eine Alternative zu vielen operativen Eingriffen


Kalkschulter, Tennisarm, Fersensporn – Betroffene von diesen drei und anderen orthopädischen Erkrankungen leiden oftmals lange unter schmerzhaften Beschwerden und Bewegungseinschränkungen. Schmerzmittel und Physiotherapie können Linderung verschaffen, auch operative Eingriffe sind bei manchen Erkrankungen sinnvoll – eine Rotatorenmanschette Operation beispielsweise ist minimal invasiv.

Dank neuester Entwicklungen in der Technologie gibt es inzwischen eine weitere Behandlungsmöglichkeit, die Sie bei Beschwerden am Bewegungsapparat in Betracht ziehen sollten: Eine Stoßwellentherapie in Hamburg stellt ein nicht-invasives Verfahren dar, bei dem mit künstlich erzeugten Druckimpulsen gearbeitet wird. Ziel der Behandlung ist es, mit diesen Stoßwellen schmerzhafte Ablagerungen wie Verkalkungen im Körperinneren zu entfernen und in letzter Konsequenz eine Schmerzlinderung für den Patienten zu erzielen.

Erfahren Sie mehr über die Stoßwellentherapie in Hamburg: Die Fachärzte vom Orthopädikum Neuer Wall informieren Sie ausführlich zu Therapieoptionen.

Grundlegende Informationen zum Thema Stoßwellentherapie in Hamburg

Auch wenn naturgemäß nicht alle Erkrankungen mit einer Stoßwellentherapie in Hamburg behandelt werden können: Bei einigen Erkrankungen zeigt sich ein positiver Effekt. Als Fachärzte für Orthopädie Zentrum in Hamburg ist diese moderne, nicht operative Behandlungsmethode Teil unseres Leistungsspektrums – auf dieser Seite bieten wir Ihnen erste grundlegende Informationen über die Stoßwellentherapie in Hamburg.

Woher stammt die Stoßwellentherapie?

Ihren Ursprung hat die Stoßwellentherapie in der Behandlung von Nierensteinen: Größere Steine werden seit den 1980er Jahren in kleinere Teile zertrümmert, die dann auf natürlichem Wege ausgeschieden werden können. In der Orthopädie werden die Stoßwellen seit den 1990ern genutzt, um Weichteilbeschwerden auch ohne Operation zu behandeln.

Wie funktioniert die Stoßwellentherapie?

Im Orthopädikum Neuer Wall verwenden unsere Fachärzte das Storz Medical Duolith DS1 für die Stoßwellentherapie in Hamburg. Nach ausführlicher Beratung und Lokalisierung des zu behandelnden Areals wird der Patient stabil gelagert. Obwohl die Behandlung üblicherweise schmerzarm bis schmerzfrei verläuft, ist eine Lokalanästhesie möglich. Für die eigentliche Behandlung wird der Therapiekopf des Gerätes auf das zuvor markierte Gebiet aufgesetzt und ca. 2000-2500 Impulse abgegeben. Die fokussierten Stoßwellen durchdringen das Gewebe und setzen bei Kontakt mit einem festen Widerstand ihre Energie frei.

Bei welchen Erkrankungen kann die Stoßwellentherapie in Hamburg eingesetzt werden?

Ob und in welchem Umfang die Stoßwellentherapie in Hamburg sinnvoll ist, muss immer individuell nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt entschieden werden. Grundsätzlich ist die Therapie möglich bei folgenden Krankheitsbildern:

  • Tennis- oder Golferarm (Epikondylopathie
  • Chronische Erkrankungen an der Achillessehne (Achillodynie) 
  • Fersensporn (Plantarfasciitis) 
  • Knochennahe Weichteilschmerzen und Verspannungen (Myogelosen) 
  • Einigen Formen der Kalkschulter (Tendinitis calcarea) 


Auch bei Arthrose in Hamburg kann eine Stoßwellentherapie angewandt werden – lassen Sie sich beraten.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Auch wenn die Stoßwellentherapie in Hamburg in der Regel komplikationsarm verläuft, sind wie bei jeder medizinischen Behandlung Nebenwirkungen möglich. Vereinzelt können auftreten:

  • Hautreizungen, sichtbar in Form von Rötungen der Haut
  • Schmerzen während der Behandlung sowie nach der Behandlung (etwa ein bis drei Wochen)
  • leichte Hämatome in den behandelten Weichteilen
  • Verlangsamung des Herzschlages

Ist die Stoßwellentherapie in Hamburg für alle Personen geeignet?

Bei oberflächlichen und tiefen entzündlichen Hautveränderungen sowie malignen Tumoren darf keine Stoßwellentherapie in Hamburg vorgenommen werden. Dies gilt ebenso für...

  • Personen mit Herzschrittmachern
  • Menschen mit Blutgerinnungsstörungen
  • Schwangere
  • Kinder und Jugendliche im Wachstumsalter

Gehören Sie zu den genannten Personengruppen, so stellt eine Stoßwellentherapie in Hamburg keine geeignete Behandlung für Sie dar. Ihr Facharzt für Orthopädie vom Orthopädikum Neuer Wall wird in einem ausführlichen Beratungsgespräch abklären, ob Kontraindikatoren für Ihre Behandlung vorliegen.

Werden die Kosten für die Stoßwellentherapie in Hamburg von der Krankenkasse übernommen?

Aktuell ist es so, dass der Leistungskatalog der Krankenkassen die extrakorporale Stoßwellentherapie nicht einschließt. Daher handelt es sich bei diesem Verfahren in der Regel um eine Selbstzahlerleistung. Möchten Sie bei Ihrer Krankenkasse eine Erstattung beantragen, beraten wir Sie über die Möglichkeiten.

Stoßwellentherapie in Hamburg und weitere Behandlungsoptionen – die Fachärzte vom Orthopädikum Neuer Wall stehen Ihnen beratend zur Seite

Unsere Fachärzte informieren Sie ausführlich zum Verfahren der Stoßwellentherapie sowie zu anderen Behandlungsmöglichkeiten wie etwa einer Arthroskopie am Sprunggelenk.

Die Stoßwellentherapie in Hamburg stellt eine alternative Behandlungsform zu operativen Eingriffen bei verschiedenen orthopädischen Krankheitsbildern dar. Nach ausführlicher Anamnese und Untersuchung klärt Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen ab, ob es sich bei einer Stoßwellentherapie um eine geeignete Behandlungsform für Ihre Beschwerden handelt. Manchmal ist diese Therapie nur ein Baustein einer komplexeren Behandlung.

Ziel all unserer Bemühungen ist es, Ihre Schmerzen zu lindern und durch eine bessere Beweglichkeit Ihre Lebensfreude wiederherzustellen. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Stoßwellentherapie in Hamburg zu erfahren – wir beraten Sie gern!