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Chirotherapie


Die Chiropraktik, auch manuelle Therapie genannt, hat sich aus der amerikanischen Osteopathie entwickelt, war aber in ihren Ursprüngen schon im alten Ägypten bekannt. Bei dieser Behandlung werden durch gezielte Handgriffe gegeneinander verschobene Wirbelkörper oder andere Gelenke wieder „eingerenkt“.

Alle Wirbel sind über Gelenke miteinander verbunden und für die Beweglichkeit der Wirbelsäule verantwortlich. Zwischen den Wirbeln treten Nerven heraus. Veränderungen in den Gelenken können auch diese Nerven betreffen. Durch Gelenkverschiebungen kann etwa ein Nerv geschädigt oder „eingeklemmt“ werden. Solche Blockierungen der Gelenke führen oft zu starken Schmerzen. Die meisten Wirbelblockaden sind auf Haltungsschäden zurückzuführen.

Der Chiropraktiker mobilisiert und manipuliert die Gelenke. Das bedeutet, dass er sie ohne viel Kraftaufwand mittels speziell erlernter Handgriffe in ihre alte Position bringt und somit wieder beweglich macht. Dies kann ein sanftes Reiben sein, kurze, kontrollierte Druckbewegungen aber auch impulsartige Griffe, die ein hörbares Knacken in den Gelenken auslösen.

Die heutige Chirotherapie ist wissenschaftlich voll anerkannt. Wir wenden sie bei Funktionsstörungen der Wirbelsäule, aber auch bei anderen Problemen des Bewegungsapparates an. Günstig für den dauerhaften Erfolg sind anschließende physikalische Behandlungen mit Wärme.